WORAN MAN EINEN JUDEN ERKENNEN KANN (BERLINER MORGENPOST)

<p style="" class="font_8"><span style=""><span style="">Die "Rassenlehren" des 19. Jahrhunderts führten in ihrer Politisierung in der NS-Ideologie zum Holocaust. Sie beruhten auf physiognomischen Untersuchungen, die anhand äußerer Erscheinungsmerkmale mindere und priviligierte "Rassen" unterschieden. Studierende der Schauspielschule Ernst Busch untersuchen in der Inszenierung "Woran man einen Juden erkennen kann" historische Dokumente auf ihren antisemitischen Gehalt.</span></span></p>