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Stefan Fischer / Süddeutsche Zeitung

Tue May 15 2018 21:00:00 GMT+0000 (Coordinated Universal Time)

<p class="font_8">We love Israel ist eine spielerische und produktive Auseinandersetzung mit dieser Gemengelage, die Gliederung in sieben Episoden ist klug. Es gibt nicht einen großen Argumentationsbogen, sondern viele, auch widersprüchliche Teilaspekte und persönliche Motive. Brusilovsky und Waldman schlagen ein hohes Erzähltempo an, kommen immer umstandslos zur Sache. Ihnen gelingt, in der offenen Form stringent zu erzählen.</p>

<p class="font_8">Stefan Fischer, Süddeutsche Zeitung</p>

We love Israel ist eine spielerische und produktive Auseinandersetzung mit dieser Gemengelage, die Gliederung in sieben Episoden ist klug. Es gibt nicht einen großen Argumentationsbogen, sondern viele, auch widersprüchliche Teilaspekte und persönliche Motive. Brusilovsky und Waldman schlagen ein hohes Erzähltempo an, kommen immer umstandslos zur Sache. Ihnen gelingt, in der offenen Form stringent zu erzählen.