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"Überrascht, was hier passiert"

<p class="font_8">Christiane Lutz, Süddeutsche Zeitung</p>"
<p style=" class="font_8"><span style="><span style=">Tel Aviv ist das israelische Pendant zum kulturell experimentierfreudigen Berlin. Auch deshalb bieten das Performing Arts Studio von Yoram Loewenstein und die Ernst-Busch-Hochschule für Schauspielkunst gemeinsam Workshops an.</span></span></p><p style=" class="font_8"><span style="><span style=">Ein Bericht von&nbsp;Sigrid Brinkmann.</span></span></p>
<p class="font_8">Den Deutschen Hörspielpreis der ARD erhielt das Hörspiel „Broken German“ des jungen israelischen Theater- und Hörspiel-Regisseurs Noam Brusilovsky</p>
"<p class="font_8">Bericht von Andrea Oetzmann, SWR2-Kulturservice.</p>

DER BLICK INS ICH

EINE THEATERSCHULE IN TEL AVIV (DEUTSCHLANDRADIO KULTUR)

<p class="font_8">Er hatte gerade den Regisseur Noam Brusilovsky kennengelernt, der ihm sein erstes Hörspiel zur Übernahme angeboten und von einem tollen Roman erzählt hatte, den er gerne fürs Hörspiel umsetzen würde.&nbsp;</p>"
<p class="font_8">SWR2 - Interview mit Noam Brusilovsky</p>
"<p class="font_8">„Im Fall des "Gehörlosen-Hörspiels" aber wird sich definitiv grundlos entschuldigt, denn das Stück ist reflektiert gebaut, lustig und rührend. Die Frage, ob das jetzt ein geglücktes Hörspiel für / mit/ über Gehörlose ist, stellt sich gar nicht mehr, es ist einfach ein guter Theaterabend.“</p>

Das waren die ARD Hörspieltage 2017

ARBEITSMIGRANT IN DER PROSA EINE FREMDE SPRACHE

<p class="font_8">Christiane Lutz, Süddeutsche Zeitung</p>"
"<p class="font_8">Europäisches Festival für junge Regie</p>

ALLES DREHT SICH UM DAS THEMA LIEBE

SCHALLWELLEN ÜBERWINDEN

<p class="font_8">European festival for young stage directors</p>"
<p class="font_8">Noam Brusilovsky trägt eine Blumenkrone, er feiert Geburtstag und verteilt Flummis an die Zuschauer. Auf einem großen Bildschirm im Hintergrund ist ein kleiner Junge zu sehen, der tanzt, lacht, und feiert. Das ist Noam vor einigen Jahren, ein unbeschwertes Kind aus Israel. Über 20 Jahre später studiert Noam Regie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, er steht kurz vor seinem Abschluss und erhält die Diagnose Hodenkrebs.</p>
<p class="font_8">&nbsp;</p>
<p class="font_8">Hörspieltage im österreichischen Hainburg an der Donau. Veranstaltungsort Kulturfabrik.&nbsp;Dlf Hörspielleiterin Sabine Küchler war vor Ort.</p>
<p class="font_8">epd medien, eine Kritik zu "Wie die Blinden träumen"&nbsp;von Eva-Maria Lenz</p>
"<p class="font_8">Wie soll man sich sein eigenes Ende vorstellen? Der israelische Regisseur Noam Brusilovsky stellt die Frage in seiner Inszenierung von Tolstois Erzählung «Der Tod des Iwan Iljitsch» in der Vidmarhalle Bern.</p>

DOKUMENTATION FAST FORWARD 2018

WITZIG, NEU, POLITISCH

<p class="font_8">Eine Kritik von&nbsp;Beatrice Eichmann-Leutenegger, Neue Zürcher Zeitung</p>"
<p class="font_8">"Dank dem Ernst, dem Engagement und dem Improvisationstalent der drei Darsteller Florentine Krafft, Nico Delpy und Gabriel Schneider findet an dem Abend, der das Premierenpublikum zu lang anhaltendem Beifall hinriss, in den nüchternen früheren Fabrikhallen tatsächlich so etwas wie eine Begegnung mit dem Unvorstellbaren statt." Eine Kritik von Charles Linsmayer</p>
<p class="font_8">von Stefan Fischer. Süddeutsche Zeitung</p>
<p class="font_8">Kritik von Alexander Altmann zum "Gehörlosen-Hörspiel" im Münchner Merkur</p>
"<p class="font_8">Die Hörpsielserie "We love Israel" hält den Deutschen den Spiegel vor. Sie zeichnet und karikiert die Deutschen aus der Sicht von Israelis. Das ist mal bitterböse und oft zum Lachen komisch. Auf jeden Fall scheuen sich die beiden Autoren nicht, den Finger auf wunde Stellen zu legen.</p>

KÖRBER STUDIO JUNGE REGIE 2015 (NDR KULTUR)

HÖRSPIELTREFFEN IN ÖSTERREICH

<p class="font_8">Deutschlandfunk Kultur, ein Beitrag von Carsten Dippel&nbsp;</p>"
"<p class="font_8">Dort zeigte Noam Brusilovsky eine Performance, deren Rechercheobjekt und Stimme allein er selber ist. «Orchiektomie rechts», die Entfernung des rechten Hodens, hat Brusilovsky selbst erlebt, mit 26, und zum Thema seiner Diplom-Inszenierung an der Ernst-Busch-Schule gemacht. Seine Lecture-Performance mit Geburtstagskuchen, die sich vom Theaterkanon der Ernst Busch in radikaler Subjektivität meilenweit entfernt, irrlichtert zwischen Erinnerungen an die Kindheit in Israel, dem wackeligen Video vom Kindergeburtstag, an dem alle unablässig lebenslange Gesundheit wünschen, zum ersten schwulen Sex mit 17, von der sachlichen Krankheitsbeschreibung zur wilden Fantasie vom Gruppensex mit sämtlichen Zuschauern in der Strahlenkabine – und findet doch zurück zum Kanon, zum «Ödipus», mit dem sich Fragen stellen lassen: Ab wann wird man zur tragischen Figur? Und wie entkommt man den Festlegungen, als Kranker, als Schwuler? Indem man sie ausspricht, im Schutzraum der Bühne, wo der eigene Körper zur Kunstfigur wird, das eigene Leiden zur Geschichte und das Opfer zum Autor: ein Sieger, der sich tanzend den Raum und das Leben zurückerobert.&nbsp;</p>

WAS ERZÄHLT WERDEN KANN